Leben. Zen und die Lust Ordnung zu schaffen
Als junges Mädchen hielt Margrit Irgang Unordnung für gemütlich. Mit 30 betrat sie zum ersten Mal einen Meditationsraum; die Klarheit und Schlichtheit von Raum und Übung hatten für ihren Alltag erstaunliche Folgen. Sie räumte auf und trennte sich von Überflüssigem. Ihr Alltag wurde einfacher, ihr Umgang mit Menschen und Dingen achtsamer. Ein Meister der Tee-Zeremonie und zwei Zenlehrerinnen unterhalten sich über Zen und Ordnung
