betrifft. Schwierige Mädchen – Das Heim als letzte Chance

Martinas Schrank hat keine Türen. Der Tisch ist am Fussboden festgeschraubt. Es gibt keinen Stuhl, nur einen grossen Ball, auf dem man sitzen kann. Er eignet sich nicht als Wurfgeschoss. Im Heim gibt es kaum Kontakte nach aussen und ein Alltag, der strengen Regeln unterworfen ist. Wie verändern sich die Mädchen, gibt es einen Neuanfang mit den Eltern, neue eigene Ziele, Wünsche, Lebenspläne? Was können Erzieherinnen, Pädagogen, Psychologen in dieser erzwungenen Auszeit bewirken, weit weg vom alten Leben?