Schätze der Welt. Mythische Städte in der Wüste

Lehm war in den drei malinesischen Städten Djenné, Bandiagara und Timbuktu ein wichtiger Baustoff. So gilt die Moschee in Djenné als der grösste und schönste Lehmbau in der Sahelzone. Als im 13. Jahrhundert der Sultan der Stadt zum Islam übertrat, schenkte er seinen Palast den Gläubigen, damit sie darin Allah verehren könnten. Ein Film über die Geschichte der Lehmbauten in der Republik Mali. http://www.schätze-der-welt.de/denkmal.php?id=187