Siesta. Gott, weiblich – das frauliche Gottesbild im Morgen- und Abendland

Sie hat schöne Haare und Brüste, sie hält den Himmel und die Erde, sie entscheidet über Leben und Tod. So stellten sich die Menschen jahrtausendelang Gott vor. Die Spuren der Weiblichkeit Gottes findet man auf Bildern und Skulpturen, in Gebeten und Gedichten, und sogar noch in der Bibel. Die schönsten und eindrücklichsten Zeugnisse dieses fraulichen Gottesbildes sind zur Zeit in Freiburg ausgestellt. Dabei werden die orientalischen Göttinnenskulpturen durch westliche Madonnen ergänzt – eine spannende Gegenüberstellung