Wissen. „Ich bin, was ich kann!“ – Die ersten Schuljahre
Zwischen dem sechsten und zehnten Lebensjahr ist die Zeit, in der ein Kind im Vergleich mit anderen erfährt, was es kann – und was es nicht kann. Mit dem Ausreifen des Gehirns wird das Kind zu komplexeren geistigen Leistungen und abstraktem Denken fähig. Mehr und mehr lernt es, Handlungen zu planen, die Folgen abzusehen und moralische Urteile zu fällen. Aus der Reihe „Die Entwicklung des Kindes“
