„aufbruch“ zu Fundamentalismus

(medientipp) In ihrer neusten Ausgabe fragt „aufbruch“ – die Zeitung für Religion und Gesellschaft – wo und wie Fundamentalismus lauert. Die Erfahrungsberichte von zwei ehemaligen Mitgliedern fundamentalistischer religiöser Gruppierungen sprechen Bände. Auf der Suche nach Antworten auf die Frage, was fundamentalistisches Denken ausmacht, begreift der „aufbruch“-Schwerpunkt Fundamentalismus als Missverständnis des Glaubens. Zu Wort kommen der Philosoph Hans Saner, die Bibelwissenschaftlerin Silvia Schorer und Michael Krüggeler aus religionssoziologischer Sicht. Weitere Themen sind die Rolle der Credit Suisse bei der Zerstörung des Regenwalds durch den malaysischen Holzkonzerns Samling, die Frauenverträglichkeit heiliger Schriften und die Tagsatzung im Bistum Basel.

Der „aufbruch“ kostet im Jahresabonnement (8 Ausgaben) 60 Franken.

Information und Bestellung: aufbruch-Abo-Service, c/o Margrit Lanz, St. Alban-Tal 37, 4052 Basel, Telefon 061 272 35 82, E-Mail: abo@aufbruch.ch, Internet: http://www.aufbruch.ch