Siesta. Arbeiterliteratur – Vom Klassenkampf zum Klassiker
In der Schweiz gibt es zwar (fast) keine Arbeiter mehr, doch die Klassiker der sogenannten Arbeiterliteratur werden laufend neu aufgelegt. Das fängt an bei Ulrich Bräkers „Der arme Mann vom Tockenburg“, dann kommen die Romane über die Maschinenstürmer und ersten Sozialpioniere, und schliesslich geht es um Krankenschwestern und Computerfachleute. Die klassische Arbeiterliteratur scheint unverwüstlich – allen neuen Trends zum Trotz
