Menschen und Horizonte. Sangita – ein Leben zwischen Hungernden und heiligen Kühen
Die kleine Judith Keller konnte nicht verstehen, warum es ein Land gab, indem Kinder an Hunger sterben, obwohl es Kühe gibt, die man essen könnte. Aber schon als Kind wusste Judith Keller, dass sie in diesem Land, Indien, leben wollte. Seither sind über 50 Jahre vergangen. Aus Judith Keller wurde Sangita, „gute Musik“, und anstatt in St. Gallen lebt sie heute in Varanasi, der heiligen Stadt am Ganges
