Reflexe. Herausragende Jugendbücher im Frühjahr 2006

Drei so gelungene wie grundverschiedene neue Jugendbücher werden vorgestellt: Jerry Spinellis beklemmender Roman „Asche fällt wie Schnee“, der im Warschauer Ghetto spielt. „Das Buch von allen Dingen“, in dem der Niederländer Guus Kuijer von einem religiös fundamentalistischen Prügelvater in den Niederlanden um 1950 erzählt. Und „Ein fetter Fang im langweiligsten Kaff der Welt“, in dem der australische Autor Phillip Gwynne schildert, wie ein 13-Jähriger den Tod seiner Vaters beim Klippenfischen verarbeitet