Aula. Visuelle Aufrüstung – Der Irak-Krieg und die Macht der Bilder
Der Irak-Krieg, der am 20. März 2003 begann, war vor allem auch ein Bilderkrieg, in dem die Kriegsparteien Fotos und Videos einsetzten, um den Schrecken und vor allem auch ihre eigenen politischen Ideologien weltweit zu kommunizieren. Trotz der medialen Bilderflut im Fernsehen und Internet hatte der moderne Medienkonsument letztlich das Gefühl, dabei gewesen und doch nicht schlauer geworden zu sein. Der Flensburger Historiker Professor Gerhard Paul schildert die visuelle Rüstungsspirale des Irak-Kriegs
