Passage2. Fremde Europäer – Reportagen aus dem Osten Rumäniens
Grösste Armut liegt neben schamlosem Reichtum, noch hat man sich an der traumhaften Landschaft nicht sattgesehen, schieben sich schon monströse Industrieruinen ins Bild. Der grossen Roma-Minderheit in Rumänien geht es gesellschaftlich und wirtschaftlich immer noch schlecht und die Unwetter im Sommer 2005 haben die Schwächsten am härtesten getroffen. Es gibt aber auch Erfreuliches zu beobachten: Eine neue offene Zivilgesellschaft ist im Aufbau begriffen, die auf Leistung, aber auch auf Solidarität setzt
