kulturplatz
Die Sängerin Madonna verärgert Rabbiner und Kabbalisten in Israel. Ihr Umgang mit der Mystiklehre der Kabbala und besonders ihr neuer Song „Isaac“, der von einem Gründervater der Kabbala handeln soll, stossen auf Kritik. Das provokative Spiel mit Religion und Tabus ist seit jeher ein Markenzeichen von Madonna. Ein Thema unter anderen in „kulturplatz“
