Glück, wo ich nicht bin
Gerhard Neufeld, Vorsteher der Gemeinde der Mennoniten, hat mit seiner neunköpfigen Familie seit dem Ende der 30er-Jahre im sibirischen Dorf Njo Datchino gelebt, zu Deutsch kein Glück. Seit 1989 hat sich fast alles verändert und das Dorf ist immer leerer geworden. 2003 fährt auch er nach Berlin und Njo Datchino ist nur noch Erinnerung
