Exorzismus-Film sorgt für US-Kinoerfolg
(medientipp) „The Exorcism of Emily Rose“ erzählt von einem katholischen Priester, der wegen fahrlässiger Tötung von einem US-amerikanischen Gericht angeklagt wird. Er hat einen Exorzismus vollzogen, der angeblich zum Tod der 19-jährigen Emily Rose geführt hat. Der zwischen Gerichts- und Horrorgenre balancierende Film beruht auf wahren Begebenheiten. In den USA hat „The Exorcism of Emily Rose“ für einen aufsehenerregenden Start an der Kinokasse gesorgt und gleich am ersten Wochenende 30 Millionen Dollar eingespielt, was für eine Low-Budget Produktion sehr ungewöhnlich ist. Nun ist ein Verleiher in der Schweiz daran, den Film in unsere Kinos zu bringen.
Bereits sind erste Stellungnahmen online verfügbar: Auf der Website von SIGNIS, der Internationalen katholischen Medienorganisation, äussern sich Rose Pacatte, Filmkritikerin und Leiterin der Pauliner Schwestern in Los Angeles, sowie Peter Malone, Filmkritiker und Präsident der SIGNIS. In ihren Artikeln versuchen Pacatte und Malone den Film im religiösen und filmischen Diskurs zu verorten. Beide kommen zum Schluss, dass „The Exorcism of Emily Rose“ sehens- und diskussionswert sei.
Die Stellungnahmen von Rose Pacatte und Peter Malone (engl.):
http://www.wmaker.net/signis_en/index.php?action=article&id_article=242558
Filmwebsite:
http://www.emily-rose.de
Eintrag in der International Movie Data Base:
http://www.imdb.com/title/tt0404032
