Kontext. Die Secondos – eine Zweiklassengesellschaft?
Vor einigen Wochen hat die „Secondostudie“ grosses Aufsehen erregt. Sie ergibt, dass die Kinder von Migrantinnen und Migranten schulisch und berufsbildungsmässig im Vergleich mit den Schweizern gut dastehen. Allerdings betrifft das vor allem die Jugendlichen aus Italien und Spanien. Die Migrationskinder aus der Türkei, Albanien und dem Kosovo schneiden deutlich schlechter ab. Weshalb ist das so?
