Rüge für Bericht der „Rundschau“ zu Rom-Wallfahrt

Am 27. September berichtetet die „Rundschau“ des Schweizer Fernsehens DRS über die Wallfahrt von Schweizer Katholikinnen und Katholiken zum Heiligen Jahr nach Rom. Aufgrund der Reportage gelangte die Bewegung „Pro Ecclesia“ an die Ombudsstelle von SF DRS und beanstandete, dass die Art der Berichterstattung eine „schwere Beleidigung“ der katholischen Zuschauer und Zuschauerinnen sei. Der Ombudsmann des Schweizer Fernsehens DRS, Otto Schoch, bestätigte in seiner Stellungnahme, dass es nachvollziehbar sei, dass sich viele Gläubige durch den „Rundschau“-Beitrag in ihren religiösen Gefühlen verletzt gefühlt hätten. Das berichtete die Schweizerische Katholische Wochenzeitung am 30. November. Die Rundschau-Redaktion habe gegenüber Schoch die Kritik am gesprochenen Kommentar der Reportage, der „zu salopp“ geraten sei, akzeptiert und sich in aller Form dafür entschuldigt. medientipp / kipa