Frau und Geld: Zahlen durch die Geschlechterbrille betrachtet

Die neuste Ausgabe der Zeitschrift „frauenbunt“ des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes SKF beschäftigt sich mit dem Budget der Geschlechter. Die Finanzen von Staat, Kanton und Gemeinden, von Pfarreien, Vereinen und Institutionen haben vermeintlich kein Geschlecht. Dabei können sie durch die Geschlechterbrille betrachtet werden gemäss der Frage, wer eigentlich profitiert – die Männer oder die Frauen. Die Ausgabe „frauenbunt“ im Juni führt ins Thema „Gender-Budgets“ ein und ermuntert Frauen, sich vermehrt mit Finanzpolitik auseinander zu setzen. Unter anderem kommt die Soziologin Andrea Pfeifer zu Wort, die die staatlichen Ausgaben des Kantons Basel-Stadt analysiert.

Management mit Gottvertrauen: Die Finanzen muss auch Edelina Uhr als Provinzoberin des Klosters Ingenbohl gut durchschauen. Als moderne Managerin eines Grossbetriebes hat sie die schwierige Aufgabe, in einer Zeit des Wandels sowohl Glaube und Tradition als auch neue gesellschaftliche Anforderungen und Wirtschaftlichkeit zu vereinbaren.

Halt Gewalt: Selbstbewusste Frauen und selbstsichere Kinder wissen sich besser zu wehren gegen Demütigung, Beschimpfung und Misshandlung. Das Elisabethenwerk, Hilfswerk des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes SKF, unterstützt daher das Frauenhaus „Casa de la Mujer“ in der bolivianischen Millionenstadt Cochabamba.

Information: frauenbunt – Die Zeitschrift des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes SKF, Brunner AG, Abo-Dienst, Arsenalstrasse 24, Postfach 1064, 6011 Kriens, Fax: +41(0)41 318 34 70, Telefon: Agnes Koller, +41 (0)41 318 34 75