Kontext. Vom „Tschingg“ zum Vorzeige-Ausländer: Die Schweiz der Italiener

Die Einwanderinnen und Einwanderer aus Italien, die heute als gut integrierte Landsleute gelten, wurden hierzulande lange als „Tschinggen“ diffamiert und als politische Feinde fichiert. Welche Spuren dies in einzelnen Biografien hinterlassen hat, zeigt eine neue Untersuchung zur Migrationsforschung. Die Studie „und es kamen Menschen. Die Schweiz der Italiener“ von Marina Frigerio und Susi Merhar wird vorgestellt