Perspektiven: Gott seis geklagt!
Klagen ist ein Urbedürfnis des Menschen. Klagen ist Ausdruck von Leid und entlastet von Schmerz. Während im Alltag ziemlich viel geklagt wird, ist die Klage als Gebetsform, als Ausdruck von Schmerz im Gottesdienst, weit gehend verschwunden. Was ging damit verloren? Und wie könnte das Klagen einen Platz im Gottesdienst finden? Ein Gespräch mit Christoph Müller, Professor für Praktische Theologie an der Universität Bern
